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Heizungsmodernisierung im Altbau: Natursteinheizungen als saubere Nachrüstlösung

06 Jan 2026 0 Kommentare

Warum eine Natursteinheizung im Altbau nachrüsten?

Viele Eigentümer älterer Häuser stehen vor der Herausforderung, ihre veralteten Heizsysteme zu modernisieren. Meist sind Nachtspeicheröfen oder andere ineffiziente Systeme verbaut, die hohe Kosten und wenig Komfort verursachen. Eine Natursteinheizung im Altbau bietet hier eine attraktive Alternative: Sie lässt sich unkompliziert nachrüsten, benötigt keinen Heizungsraum, keine aufwändige Verrohrung und überzeugt durch eine angenehme Strahlungswärme.

Altbau: Typische Heizprobleme und ihre Lösungen

Gerade in unsanierten Altbauten ist oft die Dämmung unzureichend, was zu hohen Heizkosten führt. Nachtspeicheröfen – einst als Innovation gefeiert – sind heute meist nur noch Energiefresser. Die Nachrüstung mit einer Natursteinheizung kann diese Probleme lösen, da sie schnell Wärme liefert, individuell steuerbar ist und keine langen Aufheizphasen kennt. Außerdem fallen die Kosten für umfangreiche Neuverkabelungen und Verrohungen weg oder deutlich geringer aus.

Die Vorteile der Natursteinheizung im Altbau

  • Einfache Installation: Kein Eingriff in die Bausubstanz, keine Leitungen, kein Schmutz.

  • Flexible Platzierung: Wandmontage oder Standgerät – auch in kleinen Räumen möglich.

  • Geringer Wartungsaufwand: Keine beweglichen Teile, keine jährliche Wartung nötig.

  • Effiziente Wärme: Die Heizfläche aus Naturstein speichert die Wärme und gibt sie langsam und gleichmäßig ab.

  • Modernes Design: Natursteinheizungen sind ein optisches Highlight und passen zu jedem Einrichtungsstil.

Nachtspeicherofen ersetzen: Wann lohnt sich der Wechsel?

Viele Altbauten sind noch mit Nachtspeicheröfen ausgestattet. Diese Geräte verbrauchen viel Strom und bieten wenig Komfort. Der Austausch gegen eine Natursteinheizung ist nicht nur energetisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich. Die Umrüstung ist einfach: Die bestehenden Stromanschlüsse werden genutzt, neue Heizkörper können direkt montiert werden. So sparen Sie sich teure Sanierungsarbeiten.

Stromverbrauch einer Infrarotheizung im Altbau – Worauf kommt es an?

Immer wieder werden wir gefragt: Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Infrarotheizung im Altbau? Unsere Erfahrung zeigt: Mit moderner Steuerung und gezieltem Einsatz hält sich der Verbrauch im Rahmen, besonders im Vergleich zu alten Nachtspeicheröfen. Entscheidend ist die richtige Dimensionierung sowie Positionierung und eine intelligente Steuerung, etwa per Raumthermostat oder Smart-Home-System. So heizen Sie bedarfsgerecht – und sparen bares Geld.

Fördermöglichkeiten für die Heizungsmodernisierung

Viele Eigentümer fragen sich: Gibt es Förderungen für die Nachrüstung mit Naturstein- oder Infrarotheizungen? Tatsächlich bieten einige Bundesländer und Kommunen Zuschüsse für die Heizungsmodernisierung, insbesondere im Zuge der energetischen Sanierung. Wichtig: Informieren Sie sich rechtzeitig über aktuelle Programme, denn die Bedingungen ändern sich regelmäßig. Auch steuerliche Vorteile können genutzt werden, etwa im Rahmen der energetischen Sanierung nach §35c EStG.

Tipps zur Beantragung von Fördermitteln

  • Fragen Sie Ihren Energieberater nach passenden Programmen.

  • Reichen Sie Anträge vor Beginn der Sanierung ein.

  • Halten Sie alle Rechnungen und Nachweise bereit.

Installation: So gelingt die Nachrüstung im Altbau

Die Montage einer Natursteinheizung im Altbau ist unkompliziert. Die Geräte werden einfach an bestehende Stromkreise angeschlossen. Besonders praktisch: Die meisten Modelle sind spritzwassergeschützt (IPX4) und können sogar im Badezimmer eingesetzt werden. Badezimmer-Infrarotheizungen sind beliebt, weil sie schnell für wohlige Wärme sorgen – ganz ohne aufwändige Umbauten.

Erfahrungswerte von Fachbetrieben

Elektriker und Installateure berichten uns immer wieder, wie unkompliziert der Einbau von Granotech-Natursteinheizungen ist. Die Geräte sind montagefreundlich, die Bedienung ist intuitiv. Gerade im Altbau, wo Platz und Zugänglichkeit oft eingeschränkt sind, bewährt sich das flexible System. Auch die Kundenberatung fällt leicht: Die Vorteile der Natursteinheizung sprechen für sich.

FAQ: Natursteinheizung Altbau

Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Natursteinheizung im Altbau?

Der Stromverbrauch hängt von der Dämmung, der Raumgröße und dem Nutzerverhalten ab. Im Schnitt liegt er deutlich unter dem von Nachtspeicheröfen. Moderne Steuerungssysteme helfen, den Verbrauch zu optimieren.

Können Natursteinheizungen auch im Badezimmer eingesetzt werden?

Ja, viele Modelle sind mit IPX4-Schutz ausgestattet und eignen sich hervorragend als Badezimmer-Infrarotheizung. Sie sorgen schnell für angenehme Wärme, auch in Feuchträumen.

Gibt es Förderprogramme für die Nachrüstung mit Natursteinheizungen?

In einigen Bundesländern und Gemeinden gibt es Zuschüsse für die Heizungsmodernisierung. Auch steuerliche Vorteile können genutzt werden. Eine Beratung durch einen Energieberater ist sinnvoll.

Fazit: Natursteinheizung Altbau – Die smarte Nachrüstlösung

Eine Natursteinheizung Altbau ist die ideale Lösung für alle, die ihre Heizungsanlage modernisieren möchten – ohne große Baustellen, ohne Schmutz und mit überschaubaren Kosten. Sie bietet effiziente, angenehme Wärme und passt sich flexibel den Gegebenheiten im Bestand an. Wer jetzt auf zukunftssichere Heiztechnik setzen möchte, trifft mit der Natursteinheizung die richtige Wahl.

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