Patentierte Natursteinwärme aus Bayern
Vom Erfinder der Natursteinheizung zu Granotech
Horst Knappe, der Onkel des heutigen Granotech-Inhabers Marc-Oliver Kamm, entwickelte Ende der 1970er-Jahre eine patentierte Natursteinheizung mit in die Steinplatte eingebrachten Heizkanälen. Seine technische Idee bildet die historische Wurzel unserer heutigen Natursteinheizungen aus Weißenburg.
Seit 1979Entwicklung von Heizplatten aus Naturstein
Patentierter UrsprungHorst Knappe ist in den Patentunterlagen als Erfinder genannt
Heute in WeißenburgWeitergeführt und gefertigt von Granotech
1979
Marble Therm und die erste Schutzrechtsanmeldung
Mit Marble Therm begann die Entwicklungsgeschichte. Die deutsche Anmeldung DE 29 37 498 bildete die Prioritätsgrundlage für die spätere europäische Patentanmeldung. Im Mittelpunkt stand eine Steinplatte, in die Kanäle für einen Wärmeträger oder elektrischen Heizleiter eingebracht werden konnten.
1980–1985
Die Natursteinheizung wird europäisch patentiert
1980 meldete Horst Knappe die Entwicklung europaweit an. EP 0025959 führt ihn ausdrücklich als Erfinder. Die Patentschrift beschreibt Natur- oder Kunststeinplatten mit eingeschnittenen beziehungsweise eingefrästen Rinnen für Wärmeträger oder elektrische Heizleiter. Die Anmeldung wurde 1981 veröffentlicht und 1985 als europäisches Patent erteilt.
1989–1992
Weiterentwicklung für langlebige und betriebssichere Heizplatten
Mit der Anmeldung DE 39 17 873 entwickelte Horst Knappe die Heizplatte weiter. Zusätzliche Ausgleichsmöglichkeiten in den mäanderförmigen Heizkanälen sollten Längenänderungen des Heizleiters aufnehmen und damit Zuverlässigkeit und Lebensdauer verbessern. Die Anmeldung von 1989 wurde 1990 veröffentlicht und 1992 patentiert.
Ab 1998
Neue Fertigungsmöglichkeiten und der Weg zu GranoTherm
Speziell entwickelte Produktionsmaschinen erweiterten die wirtschaftlichen Bearbeitungsmöglichkeiten von Marmor auf weitere Natursteine wie Granit. Aus Marble Therm entwickelte sich GranoTherm – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur heutigen Marke Granotech.
2000–2003
Verdeckte Befestigung wie bei einem Bild
Auch die unsichtbare Befestigung von Naturstein-Heizplatten an der Wand wurde von Horst Knappe weiterentwickelt und patentiert. Dieses Prinzip prägt bis heute die aufgeräumte Optik: Die Halterung bleibt hinter der Heizplatte verborgen.
2004
Gründung von Granotech in Weißenburg
2004 wurde Granotech in Weißenburg gegründet. Damit begann die eigenständige Unternehmensgeschichte, die auf der zuvor entwickelten und patentierten Natursteinheiztechnik aufbaut.
Heute
Granotech führt die Idee in Weißenburg weiter
Marc-Oliver Kamm führt die technische und familiäre Geschichte mit Granotech fort. In Weißenburg in Bayern entstehen hochwertige Naturstein- und Infrarotheizungen in bewährter Frästechnik – mit moderner Fertigung, sorgfältiger Qualitätskontrolle und dem Anspruch, langlebige Produkte direkt vom Hersteller anzubieten.
Eine Erfindung, die in der Familie weiterlebt
Für Granotech ist diese Geschichte mehr als eine Abfolge von Patentnummern. Horst Knappe ist der Onkel von Marc-Oliver Kamm. Seine Entwicklungsarbeit legte den technischen Grundstein; heute führt Granotech diese Erfahrung mit eigenen Produkten, moderner Fertigung und persönlicher Beratung fort.
Naturstein als Wärmespeicher
Marmor verbindet angenehme Strahlungswärme mit einer unverwechselbaren, natürlich entstandenen Oberfläche.
Bewährte Frästechnik
Die rückseitig eingebrachten Heizkanäle stehen in direkter Entwicklungslinie zur patentierten Grundidee.
Qualität aus Bayern
Granotech fertigt in Weißenburg und steht persönlich für Beratung, Verarbeitung und langlebige Heiztechnik ein.
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